User Tools

Site Tools


materialien_zum_npi_-impuls

Differences

This shows you the differences between two versions of the page.

Link to this comparison view

materialien_zum_npi_-impuls [2018/10/03 06:09] (current)
Line 1: Line 1:
 +324
 +[[npi_archive_list_of_files_new|Back to list]]
 +
 +Copyright © Stichting Klaberblad 2013 All Rights Reserved. No part of this website may be reproduced or published without the express consent of Stichting Klaverblad. Please also read http://​creativecommons.org/​licenses/​by/​3.0/​
 +
 +===Original format:==
 +{{materialien_zum_npi_-impuls.pdf}}
 +
 +Aus dem Gedächtnis über ein Gespräch mit Prof. Lievegoed in seiner Wohnung in Zeist am 21.8.1981, 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr.
 +Anlaß zu dem Gespräch war die Frage aus dem Beraterverbund,​ wie der deutsche Volksgeist heute wirke - verbunden mit der Bitte, uns darüber etwas zu sagen.
 +Der deutsche Volksgeist sei der Engel des Buddha, der nach dem Aufstieg vom Bodhisattva zum Buddha frei geworden wäre. Aber auch schon während der germanischen Entwicklung habe sich dieser Engel um die Lenkung dieser Völkerschaften bemüht als Wotan - Odin. Wotan hinge auch mit Merkur zusammen.
 +Die germanischen Mysterien seien Mutmysterien gewesen, wobei der äußere Mut entwickelt worden wäre. Von den damaligen alten Eingeweihten sind einige heute als „harte“ Manager da, ohne von ihrer Einweihung zu wissen.
 +Heute käme es darauf an, die Mutkräfte nach innen zu lenken.
 +Der Buddha ging zum Mars und hat dort einen Teil der Marsdämonen erlöst, einen anderen Teil nicht. Das sei das besondere Schicksal das deutschen Volkes, zwischen diesen beiden Gegensätzen hin und hergerissen worden zu sein. Das könne man an der deutschen Geschichte ablesen: Idealismus - gute Marskräfte. Nur die geistig strebenden Menschen haben heute zum guten deutschen Volksegeist eine Verbindung.
 +In Deutschland geht das Soziale so:
 + Das Geistige
 +
 +
 +      ​Mensch  ​    ​Mensch
 +
 +Er zeichnete diese Geste in die Luft, nachdem ich ihm gesagt hatte, was die Begegnung in unserer Gruppe ausmacht. Das Suchen nach dem gemeinsamen Geistigen.
 +In anderen Ländern: Italien- Empfindungsseele wird zum Gaunertum  ​
 +Frankreich - Verstandesseele versinkt in Hochmut
 +England - Bewußt.einsseele verfällt in Selbstzerstörung
 +Externsteine:​“Ich bin in die germanische Mythologie verliebt aber es geht darum, Merkur zu Raphael umzuwandeln.“
 +A. Hemming, Freiburg
 +
 +
 +
 +
 +
 +
 +
 +
 +Aus Notizen von Martin Bacher aus einem Gespräch, das B. Lievegoed mit Mitarbeitern des „Hof“ in Frankfurt im September 1987 führte. BL war während der Assoziationstagung vom 7.-11.9.87 anwesend ​
 +
 +Lievegoed: Wie können wir wahr sein in dem Moment, wo wir handeln aus unserer karmischen Situation heraus?
 +Zum Beispiel besteht die Gefahr, daß es zur Waldorfmethode wird. Dagegen: Jeder macht es anders, weil er eine andere karmische Beziehung dazu hat. In der Sozialpädagogik geht es nicht um eine Methode  sich Ziele setzen. Die Vertrauensgemeinschaft ist in 4000 Jahren Wirklichkeit.
 +In der Schule etwas nur für sich tun. Wie tut man etwas gemeinsam? Wie gestaltet man Zusammenarbeit?​ Wenn man etwas organisieren will, die Ubersicht behalten will, darf man nicht mitarbeiten?​
 +Wie groß ist die Opferbereitschaft der Einzelnen?
 +Anfang der 30er Jahre gab es in Stuttgart eine Arbeiterbildungsschule. Iin Stuttgart lebten viele soziale Impulse, diese wurden durch den Nazismus vernichtet.
 +Die Arbeiter haben noch Goethe und Marx gelesen.
 +Was einmal gelebt hat kommt aus der geistigen Welt immer leichter zurck.
 +1926 hatten Menschen eine Stimme wie R.Steiner. Die Menschen fielen wieder auf sich zurück.
 +Vorher hatte R.Steiner durch sie hindurchgewirkt. Sie fühlten sich wie gehoben. ​ Wir stehen in einer zähen Wirklichkeit. Dazu muß man Enttäuschungen ertragen lernen; die große Prüfung einer Gemeinschaft.
 +In der Bewußtseinseelenzeit wird das Ich gehärtet durch das Böse.
 +Enttäuschungen als Geschenk des Schicksals annehmen können:
 +Kann ich das
 +Kann ich das noch nicht?
 +
 +Im Alter von 21-42: Das Ich muß die Seele bilden.
 +Was muß ich eigentlich tun?
 +Welche Förderungen brauche ich, um ein voller Mensch zu werden.
 +Das Karma kommt von außen;
 +Wach sein für die Fragen und die Möglichkeiten.
 +
 +Universität Rotterdam: Nicht aus dem Buch vorlesen, nur aus der Praxis berichten
 +NPI: Dem Ursprung nach ein universitäres Institut.
 +
 +Planung ​        
 +Ausführung ​      Wenn ein Gebet wegfällt, wird es unmenschlich
 +Kontrolle ​    
 +
 +Das NPI ist aus praktischen Fragen entstanden.
 +Fragen aus der Universität,​ Fragen aus der Praxis müssen sich die Waage halten.
 +
 +Immer waren Menschen da, die einspringen wollten, die mitmachten. Man muß bereit sein, sein eigenes Karma zu opfern. Man wird zum Instrument der geistigen Weit.
 +
 +NPI: Organisationen im ökonomischen Leben
 +
 +1. Berufliche Aufgabe
 +2. Gmeinschaftsbildung,​ Wärme und Licht in die Welt ausstrahlt
 +Es ist keine Methode, es ist eine Mysterienheilkunst,​ -heilpädagogik.
 +Man sieht nicht auf die Methode
 +
 +Wie muß man seine innere Entwicklung gehen, um bis in die Menschheitsentwicklang hinein zu wirken? Das Gute bis in die Intuition bringen.
 +
 +Eine heilige Aufgabe
 +Parzifal - Frage: Die Frage nach den neuen Mysterien
 + Weihnachstagung
 + Freie Hochschule für Geisteswissenscha£t
 +In den Fragen spricht sich ihr Schicksal aus. Lernen: Wach zu sein für die Fragen.
 +
 +NPI: Berechtigung,​ wenn aus einer Mysteriensozialgestaltung heraus gearbeitet wird.
 +
 +Im Moment alles vergessen, das Richtige tun aus der Intuition heraus, bereit den inneren Weg zu gehen.
 +Chartre: Begründete eine neue Wissenschaft aus geistiger Einsicht
 +Die Templer: Gestalteten ein nicht -  egoistisches ökonomisches Leben
 +Die Dreigliederungsgedanken der franz. Revolution wurden von den Templern inspiriert.
 +
 +Die Wachheit für das Geistige erüben, ​
 +uns gegenseitig stützen in der Arbeit.
 +Daß man wach ist auf das was beim anderen Menschen entstehen will.
 +Gemeinschaftsweg - Saturnweg
 +Nicht: Was will ich sagen.
 +              Was will er eigentlich?
 +Er kann es aussprechen,​ weil ich ihn frage.
 +
 +Mondenweg:​Weg der eigenen Entwicklung
 +Der soziale Weg fängt mit der Intuition an.
 +Daß der Andere zur Geburt kommt. Indem ich mehr interessiert bin an dem, was aus dem
 +Anderen entsteht: Darin bestehen die neuen Mysterien. Daß der Einzelne wach, auf der Spitze seiner Möglichkeiten lebt; um jede Seele gekämpft wird. In der Begegnung dem Anderen bewußt machen, was er eigentlich will.
 +Ein Stück Entwicklung gehen, jeder in seiner Art.
 +Die soziale Frage ist viel individueller geworden. Einander helfen, dem anderen die Kraft geben etwas zu leisten, was er sonst nicht leisten kann.
 +Prof. Dr.B.C.J. ​ Lievegoed
 +Prof.  Sproncklaan 13
 +3705 AA 7EIST - Holland
 +Zeist, 15.April 1988
 +
 +
 +
 +Herrn A. Hemming
 +Hagenmattenstrasse 2
 +D-7800 FREIBURG - Kappel, B.R.D.
 +
 +Lieber Herr Hemming,
 +Mit Herrn Schmidt-Brabant habe ich ein längeres Gespräch gehabt, dass sehr befriedigend war und die ganze Sache ist wie eine Blase aufgegangen.
 +Ein weiteres Gespräch von Vorstandsmitgliedem mit der Medizinischen Sektion war ebenso freundlich und von gutem Wille. Wir gehen also ruhig weiter.
 +Bitte schicken Sie mich weitere Unterlagen fur Ihre nächste Zusammenkunft,​ obwohl ich wahrscheinlich nicht kommen kann wegen eine bevorstehende Augenoperation.
 +Mit freundliche Grüssen und das beste
 +für die Arbeit, ​
 +Ihr
 +Unterschrift
 +(B.C.J. Lievegoed)
 +
 +24.11.89 Conversation with Bernard Lievegoed in Zeist. Elaine and Albrecht ​
 +Opening question about the Association for Social Development:​
 +The Association is now made up of individuals,​ not institutes. ​ The institutes brought more support but also many ghosts in the Association. It is not easy to hold the individuals together. ​ Which task lies here?
 +Bernard:
 +Differentiation began in Lemuria, Man and Woman. ​ This then went further in the First Atlantean Epoch in the development of the races. ​ Into that developmnent came a soul/spirit differentiation through the impulses from the planet oracles. ​ Saturn people (e.g. Albert Stoffen), Mercury people (e.g. ita Wegman), Venus people (e.g. Marie Steiner), Moon people (e.g. those who use Anthroposophy as a bibliography) etc.
 +These differentiations were foreseen as ‘way stations’ along the path of development. ​ Through the influence of Lucifer they became physically inherited characteristics or cultural inheritances e.g. in the traditions.
 +When the Ego entered that development,​ in the middle of the Atlantean Epoch, Ahriman began to interest himself in human beings.
 +The time of differentiation is at an end.  We now have an ‘I’ culture. ​ The next epoch will bring the ‘We’ culture. ​ This is now to be prepared. ​ Integration needs to go so far that, in one group, people with the greatest oppositions from the most different (planetary and other) streams can meet each other. ​ That brings light and warmth. ​ The light is always stronger than the darkness. ​ Darkness is only one of Ahriman’s deceptions. ​ Further development (of Man) depends upon the success of such oppositions meeting each other. ​ In the Atlantean time there was Manu, today more Manus are coming to help.
 +In an early lecture (1905?) Rudolf Steiner spoke about the relationship of the Michael School to the Rosecrucian School to the Ahriman School and, in that context, made the following drawing:
 + 1879
 +
 + Michael
 +
 + Mammon
 +
 +Mammon is one of the greatest Ahrmanic spirits who works through money, especially in the economy life.  Money is used, not in an economic sense but to operate in a robbing (stealing) way.  There are people who buy companies, cut them up, sell off parts etc. without giving any concern to what that will do or what social consequences it has.  For example, Rupert Murdoch in the newspaper world. ​ Such effects can only be healed if the economy life is christianised by christian initiates.
 +For one’s own orientation about which planet streams one belongs to, refer ‘Human and Cosmic Thought’ by Rudolf Steiner.
 +
 +
 +How do particular spiritual leaders work today?
 +Skythianos stands behind a christianised science; Buddha behind karma so that it works in a Christian way; and Zarathustra behind the Threefold Social Order impulse.
 +----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +
 +The real opposition in the world will not be between America and Russia but between America and China. ​ Rudolf Steiner said this during the Breslau course of lectures. ​ America and Russia are a pseudo-opposition. ​ Every 800 years, Mongols ‘rage’. ​ That will now happen again. ​ Will that America-China opposition manifest across Europe or across the Pacific?
 +----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +Threefold Social Order
 +Threefold appears in form.  Bernards contribution is connected with the Fourfold with life processes e.g. the four Temperaments. ​ In the beginning, he always had the problem that he began frorn the threefold and always ended up with the fourfold - until he realised where the difference lay. The number 3 and the number 4 have little to do with each other. ​ Therefore there is even a tension in between them which can work fruitfully.
 +The ‘Threefolders’ viewed him as a „traitor“.
 +---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +
 +Hopefully what is now happening in Germany (borders opening etc.) will go well. So many positive forces. ​ Lucifer and Ahriman are very active. During the 1968 student rebellion (Europe) the impulses of the young people for renewal were diverted by Lucifer - in those who
 +took up Neomarxism. ​ So is Lucifer working today in what is known as the fundamentalist movement. ​ The people from East Germany find Ahriman in the West when they become seduced by materialism.
 +--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +Books
 +Global Management Principles’ by Ronnie Lessem, Prentice Hall, New York, London, Sydney, Toronto. ​ In this book Lievegoed’s work in the field of management science referred to. Ronnie Lessem is a member of the London School of Economics.
 +‘The Developing Organisation’ by Lievegoed will be reprinted early 1990.  Bernard had the proofs there for correction. A new title is possible - maybe ‘Managing the Developing Organisation’. Foreword by Ronnie Lessem.
 +
 +25.11.89 ​ Albrecht Hemming
 +29.11.89 Elaine Beadle - translation
 +
 +24.11.89 Gespräch mit Bernard Lievegoed in Zeist. ​ Elaine und Albrecht.
 +
 +Ausgangsfrage,​ die Gesellschaft für Soziale Entwicklung betreffend.
 +Die Gesellschaft ist jetzt auf den Einzelnen gestellt, nicht mehr auf Institute. ​ Die Institute brachten mehr Halt, auch manche Gespenster in die Gesellschaft. ​ Der Zusammenhalt der Einzelnen ist nicht leicht zu erreichen. ​ Welche Aufgabe steht hier an?
 +Bernard:
 +Die Differenzierung hat in Lemurien begonnen, Mann und Frau.  Diese ging dann weiter in den ersten atlantischen Kulturen in den Rassenentwicklungen. ​ Dazu kam dann noch eine seelisch- geistige Differenzierung durch die Impulse, die von den Planeten - Orakeln kamen. ​ Saturn - Menschen (z.B. Albert Steffen), Merkur -  Menschen, (z.B. Ita Wegman), Venus - Menschen (z.B. Marie Steiner), Mondenmenschen (die z.B. Anthroposophie wie eine Bibliographie benutzen) usw.  In der Entwicklung waren diese Unterschiede als Durchgangsstationen vorgesehen. ​ Durch den Einfluß Luzifers wurden sie leibliche Vererbungsmerkmale oder kulturelle Vererbung, z.B. in den Traditionen. ​ Als in der Mitte der Atlantis das Ich dazukam, fing Ahriman an, sich für den Menschen zu interessieren.
 +Die Zeit der Differenzierung geht zu Ende.  Jetzt haben wir eine Ich - Kultur, die nächste Epoche wird die Wir - Kultur bringen. ​ Dies gilt es jetzt vorzubereiten. ​ Integration geht so weit, daß sich in einzelnen Gruppen Menschen mit großen Gegensätzen aus den unterschiedlichsten Strömungen begegnen können. ​ Das bringt Licht und Wärme. ​ Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit. ​ Dunkelheit ist nur eine Täuschung Ahrirnans. ​ Ob es gelingt, daß sich solche Gegensätze begegnen können, davon hängt die weitere Entwicklung ab.  In der atlantischen Zeit gab es den Manu, heute kommen mehrere Manus, um zu helfen.
 +In einem frühen Vortrag (1905?) habe Dr. Steiner über das Verhältnis der Michaelschule zur Rosenkreuzerschule zur Ahrimanschule gesprochen und dabei folgende Zeichnung gemacht:
 +
 +1879
 + Michael
 +
 +
 + Mammon
 +
 +
 +Mammon sei einer der größten Geister Ahrimans, der sich durch das geld betätigt, insbesondere im Wirtschaftsleben. Das Geld wird dabei nicht im wirtschaftlichen Sinne verwendet, sondern, um sich auf räuberische Weise zu betätigen. Es gibt Leute, die kaufen Firmen, schlachten sie aus, verkaufen wieder Teile davon usw., ohne sich darum zu kümmern, was da hergestellt wird oder welche sozialen Konsequenzen das hat.  Beispiel Robert Murdoch im Zeitungsbereich. ​ Das kann nur geheilt werden, wenn das Wirtschaftsleben durchchristet wird durch christliche Eingeweihte.
 +Zur eigenen Orientierung: ​ Über Planeten - Strömungen,​ denen man angehört: R. Steiner „Der Menschliche und der Kosmische Gedanke“.
 +
 +Wie wirken besondere geistige Führer heute?
 +Skythianos steht hinter einer verchristlichten Wissenschaft. ​ Buddha dahinter, daß Karma in einer christlichen Weise wirkt und Zarathustra hinter dem Impuls der Dreigliederung.
 +--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +
 +Der echte Gegensatz in der Welt sei nicht zwischen Amerika und Rußland, sondern zwischen Amerika und China. ​ Das habe Dr. Steiner während des Breslauer Kurses gesagt. ​ Amerika und Rußland sei ein Scheingegensatz. ​ Alle 800 Jahre Mongolensturm. ​ Das sei jetzt wieder so weit.  Wird sich der Gegensatz Amerika - China über Europa oder den Stillen Ozean entladen?
 +--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +Dreigliederung:​ Dreiheit ​ erscheint in der Form.  Bernards Beitrag hängt mit der Vierheit zusammen, mit Lebensvorgängen,​ z.B. vier Temperamente. ​ Er hat am Anfang immer das Problem gehabt, daß er von der Dreiheit ausging und doch immer wieder bei der Vierheit ankam. ​ Bis er dann merkte, wo der Unterschied liegt. ​ Die Zahl Drei und die Zahl Vier haben wenig miteinander zu tun.  Deswegen liegt dazwischen auch eine Spannung, die fruchtbar wirken kann.  Dreigliederer haben ihn als „Verräter“ angesehen.
 +--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +
 +Was jetzt in Deutschland geschieht - hoffentlich geht es gut.  So viele positive Kräfte. ​ Luzifer und Ahriman sind sehr tätig. ​ Während der 68’er Studententenbewegung wurde der Erneuerungsimpuls der Jugend durch Luzifer abgedrängt,​ indem der Neomarxismus kam.  Sonst wirkt heute Luzifer in den sogenannten fundamentalistischen Bewegungen. ​ Die Leute aus der DDR werden durch den Materialismus verführt, den sie im Westen vorfinden, Ahriman.
 +---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 +
 +
 +Bücher:
 +„Global Management Principles“ by Ronnie Lessem, Prentice Hall,
 +New York, London, Sydney, Toronto. ​ In diesem Buch wird auf die
 +Arbeit von Lievegoed im wissenschaftlichen Bereich Bezug genommen.
 +Ronnie Lessem ist Mitglied der „London School of Economics“.
 +
 +„The Developing Organisation“ von Lievegoed wird wieder aufgelegt, Anfang 1990.  Bernard hatte gerade die Korrekturfahnen. ​ Möglicherweise neuer Titel. ​ Vorwort von Ronnie Lessem.
 +
 +25.11.89 Albrecht Hemming
  
materialien_zum_npi_-impuls.txt · Last modified: 2018/10/03 06:09 (external edit)